„Was geht ab?“ – Das zweite Projektjahr hat begonnen

Am Mittwoch, dem 11.10.2017, ging das gemeinsame Mobilitätsprojekt mit der Universität für Bodenkultur mit dem nächsten Workshop in der 4A weiter. Der erste von zwei Workshops in diesem Semester stand ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit. Besonders der Vortrag zur Unfallhäufigkeit von verunglückten Personen im Straßenverkehr war für die Schülerinnen und Schüler interessant, gehören sie doch schon mit 14 Jahren zur Hochrisikogruppe der 14-19 Jährigen, die am häufigsten von Moped- und Autounfällen betroffen sind.

Der zweite Teil des Workshops fand im Freien statt, wo die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von älteren Menschen und Personen mit Behinderung (Rollstuhl, Blinde) schlüpfen konnten. Mit Altersanzügen, speziellen Brillen und Kopfhörern wurde die körperliche Beeinträchtigung nachgespielt und Erlebnisse und daraus gewonnene Erkenntnisse festgehalten.

Zudem bekam jede Schülerin und jeder Schüler den persönlichen Mobilitätpass mit den Daten und Informationen aus den vergangenen Workshops. Dieser zeigt auf, wie viele Kalorien man beim Schulweg verbraucht, wer mit welchen Verkehrsmitteln zur Schule kommt usw.

Prof. Wandl

Was geht ab

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