Kulturreise nach Polen

Fünf Tage voller Spannung, interessanter Eindrücke und Sightseeing! Die Schülerinnen und Schüler der 8B und der 8C verbrachten erlebnisreiche Tage in der polnischen Großstadt Krakau.

Gemeinsam mit Herrn Prof. Winkler und Frau Prof. Spörker-Gauß stürzten wir uns in ein abwechslungsreiches Abenteuer und wurden, unter anderem, durch die ehemaligen Konzentrationslager und Vernichtungslager in Auschwitz und Birkenau geführt. Es wurde uns eine spannende Führung durch „Schindlers Fabrik“ geboten und wir tauchten 135m unter die Erde in das Salzbergwerk in Wieliczka. Um uns besser zurecht zu finden, starteten wir unseren Aufenthalt gleich am ersten Tag mit einer Stadtführung, die uns die Stadt Krakau, sowie deren Stadtgeschichte näherbrachte. Zwischendurch hatten wir die Möglichkeit, uns bei diversen Workshops zum Thema „Sinn des Lebes“ und „Tod“ weiterzubilden und persönlich zu reflektieren. Am letzten Tag ließen wir unsere Reise mit einem jüdischen Abendessen , das live von einer Klezmer-Band begleitet wurde, ausklingen.

Ich kann sagen, dass dies eine neue Erfahrung für mich war, bei der ich einiges in den Bereichen Geschichte, Psychologie, aber auch Philosphie dazu lernen durfte. Aber welchen Eindruck hatten eigentlich die anderen Schülerinnen und Schüler. Um das zu erfahren habe ich sie einfach selber befragt. „Was ist euch besonders in Erinnerung geblieben? Wie habt ihr die Reise empfunden?“

„Ich konnte erkennen, dass es in Polen aufjedenfall nicht so kalt ist ,wie ich dachte und dass Ausschwitz Birkenau viel größer als gedacht ist.“

„Ausschwitz war sehr groß und teilweise auch belastend für mich.“

„Es war sehr anstrengend in Auschwitz und besonders die hinterbliebenen Stücke von den Opfern waren sehr eindrucksvoll und haben mich sehr bewegt.“

„Ich fand die Reise ziemlich informativ und auch bewegend. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist war Auschwitz.“

„Ich fand den Abend im jüdischen Restaurant mit jüdischer Livemusik sehr cool.“

„Für mich war Auschwitz am interssantesten und ich denke, dass es jeder einmal gesehen haben sollte.“

„Für mich ist es besonders wichtig, dass wir das geführt in einer Gruppe gemacht haben und es immer die Möglichkeit zu Gesprächen gegeben hat.“

„Als Pädagoge kann ich nur mitteilen, dass diese außergewöhnliche Reise tiefgehende, bewegende Stimmungen und Empfindungen für das Leben der Schülerinnen und Schüler ausgelöst hatte. Die Klassen waren einzigartig geniaL, darauf bin ich besonders Stolz.“

Victoria MAYER, 8B

Krakau

Krakau

Krakau

Krakau

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