Interreligiöses Friedensprojekt

„Gewalt ist die Waffe des Schwachen; Gewaltlosigkeit die des Starken.“ Mahatma Gandhi (indischer Rechtsanwalt und Friedensaktivist)
Auf dem Weg zu einer Welt mit mehr Gerechtigkeit, in der alle Menschen in Würde leben können, gibt es unausweichlich viele Konflikte zu bewältigen. Viele dieser Konflikte, die die Menschen im (globalen Süden) betreffen, hängen auch mit unserer Politik und unserer Lebensweise zusammen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte gewaltfrei auszutragen und neue Beziehungen aufzubauen.

Im Rahmen des interreligiösen Religionsunterrichts mit vertiefender Selbstreflexion wurde mit den Klassen 1A/B/C/F, 2C/E/F, 3B/C/D/E die Förderung von Friedensarbeit, konstruktive Konfliktbearbeitung sowie die Facetten von Gewaltfreiheit pädagogisch bearbeitet.

„Gewalt zerstört jede Wurzel zum Wachsen einer Pflanze!“

„Gewalt ist keine Lösung, sie hört da auf, wo die Liebe beginnt“ (2 C Holper, Blaszkowski)


„Gewaltlosigkeit braucht Zeit, um aufzublühen.“
Dalai Lama

Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Mt 5,9

"Ihr könnt nicht ins Paradies gelangen, bis ihr wirklich glaubt, und ihr glaubt nicht wirklich, bis ihr einander liebt. Soll ich euch auf etwas hinweisen, das die Liebe unter euch fördert: Verbreitet den Friedensgruß." (der Prophet Mohammed) 

 

Klassen: 1A, 1B, 1C, 1F, 2C, 2E, 2F, 3B, 3C, 3D, 3E

Betreuung:
MMag. Dr. Georg Winkler
Mag. Dr. Driss Tabaalite

Friede

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