7BCD auf klassischer Griechenlandrundreise

Die diesjährige Kulturreise führte uns, 22 Lateinschüler/innen und zwei Begleitlehrerinnen, vom 16. bis zum 23. März 2018 zur Wiege der europäischen Kultur nach Griechenland. Die Akropolis und die Altstadt von Athen waren unsere ersten Ziele, danach fuhren wir mit dem Bus und kompetenter einheimischer Reiseleitung nach Delphi zum Heiligtum des Gottes Apollon und zu den Orakelsprüchen der Pythia, wo auch wir uns so manche Lebensfrage stellten. Unsere Reise führte uns dann weiter mit der Fähre auf die Peloponnes, zuerst nach Patras, wo wir bei einem Besuch der Andreaskirche einen Eindruck von griechisch-orthodoxer Religiosität erhielten, und anschließend nach Olympia ins Museum und zu den Ausgrabungen, unter anderem auch an die Stelle, wo heute noch das olympische Feuer entzündet wird. Im antiken Stadion konnte einer unserer Burschen den Olivenzweigkranz für den Sieg beim Laufen erringen. Von unserem Hotel in dem kleinen Ort Tolo am Meer aus war es dann nicht weit bis nach Epidaurus mit den Ruinen des Tempels des Asklepios, des Gottes der Heilkunst, und dem beeindruckenden Theater, das bis heute für Aufführungen genutzt wird. Am nächsten Tag wurden noch Mykene, die dem Agamemnon zugeschriebene Burgfestung und auch die großen Kuppelgräber von uns besichtigt - eine geruchsintensive Erinnerung! Das hübsche Städtchen Nafplio lockte mit seiner venezianischen Festung, aber ebenso mit den hübschen kleinen Gässchen und bot zum Ausklang der Reise noch manche Einkaufsmöglichkeit. Am Abreisetag legten wir auf der Rückfahrt zum Athener Flughafen einen Zwischenstopp beim Kanal von Korinth ein, der vielen Schiffen das auch heute nicht ganz ungefährliche Umfahren der Peloponnes erspart.

Mag. Margareta Kern

Aus den Rückmeldungen unserer Schüler/innen:

„Das Programm war sehr interessant und was mich am meisten fasziniert hat, sind die Ausgrabungen. Es ist eine Ehre, die Möglichkeit zu haben, Objekte zu sehen, die vor Tausenden von Jahren verwendet wurden… Man kommt der Geschichte der Menschen und der Technik näher.“ (Gamze Cetin, 7D)

„Also ich fand die Hellas Reise „poli kala“ (sehr schön)! Die Orte, die wir gesehen und erlebt haben, haben mich sehr fasziniert. Die Ausgrabungen waren sehr interessant und ich konnte auch etwas von der Geschichte Griechenlands hautnah miterleben.“ (Dominik Rokos, 7C)

„Am meisten gefreut habe ich mich darüber, dass wir quer durch das Land gereist sind. So gab es viel mehr Abwechslung und Neues zu sehen, als wenn wir nur in einer Stadt geblieben wären. Wir konnten den Unterschied von Großstadt, Bergdorf und Küstenstädtchen in Griechenland selbst erleben!“ (Chiara Heinzl, 7C)

„Besonders gut eingeprägt hat sich mir das gute Essen, mitunter das 1kg-Steak. Ich habe auch viele neue Sachen erfahren, z. B. dass man bei den pythischen Spielen den Lorbeerkranz gewonnen hat und nicht bei den Olympischen.“ (Dominik Mörkel, 7B)

„Manche sehen nur alte Steine und langweilige Inschriften, jedoch erzählen sie lange zurückliegende Geschichten und berichten von den ersten Anfängen der heutigen europäischen Kultur. Davon abgesehen war diese Woche auch ganz einfach ein schöner kurzer Ausreißer aus unserm Alltag und eine tolle Zeit mit Freunden und griechischem Essen.“ (Linus Tiller, 7B)

Griechenland

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